Vom Kriegsflüchtling zum wissenschaftlichen Neuanfang
Stell dir vor: Es ist Krieg und deine wissenschaftliche Karriere, bislang vielversprechend, wird auf einen Schlag zunichte gemacht. Denn du musst fliehen, um nicht dein Leben in den Kriegswirren zu verlieren. Gefährdete WissenschaftlerInnen sind noch stärker als andere Forschende auf persönliches Engagement und institutionelle Unterstützung angewiesen. Dank dessen hat der sudanesische Forscher Mohammed Gebrail nicht nur überlebt, sondern auch seine Forschung fortsetzen können… in Konstanz.
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